Solidaritätserklärung an die „Liebig 14“

3 02 2011

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir mussten davon erfahren, dass gestern leider die Bewohnerinnen und Bewohner der Liebig 14 mit Gewalt geräumt wurden. Der Einsatz von 2.500 Bullen mit Schlagstöcken, Wasserwerfern und Kettensägen war übertrieben, unsinnig und brutal. Offensichtlich ist den Verantwortlichen wieder einmal nichts eingefallen außer mit massiver Repression zu reagieren. Unsere größte Stärke gegen die Mobilmachung der Feinde und Feindinnen der freien Gesellschaft ist und bleibt die Solidarität.

Die Repression hat viele Gesichter. In Berlin wird versucht Freiräume gewaltsam zu zerstören, in Heidelberg werden alle antifaschistisch und emanzipatorisch Engagierten rund um die Uhr durch Spitzel (Simon Bromma) überwacht.

Gegen alle diese staatlichen Angriffe müssen wir gemeinsam vorgehen und die überregionalen Zusammenhänge erkennen.Wir werden weiter an immer neuen und immer mehr Orten Freiraum für Selbstverwaltung  schaffen. Dafür kämpfen wir auch bei der Nachttanzdemo am 16. April in Heidelberg.

Gegen unsere Solidarität haben sie keine Chance. Die Maßnahme „Blauer Salamander“ läuft. Wir werden gewinnen, vielleicht nicht heute, aber morgen spätestens. Lasst euch nicht unterkriegen!

Kritische Initiative Heidelberg, 3.2.11

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